Strom aus Wasserkraft
Wasserkraftwerke erzeugen Wasserkraft, indem sie die Strömung des Wassers ausnutzen, die dann durch Turbinen in Energie umgesetzt wird. Hauptlieferanten sind die Meere, Staudämme und –mauern und Osmosekraftwerke.
Ein Pumpspeicherwerk arbeitet in Verbindung mit einem Stausee und erzeugt Energie durch Ablassen des gestauten Wassers, was wiederum durch Turbinen läuft.
In Deutschland werden am häufigsten Laufwasserkraftwerke genutzt, die in Form von Wasserrädern permanent Strom ins Netz einspeisen
Gezeitenspeicherkraftwerke nutzen an der Küste Ebbe und Flut aus. Durch das Steigen beziehungsweise Fallen des Wasserspiegels, läuft das Wasser zweimal durch die energieerzeugenden Turbinen und liefert somit mehr Energie.
Auch wenn der Strom ökologisch erzeugt wird, gibt es bei der Nutzung von Wasserkraftwerken immer den Nachteil, das Lebensräume für Flora und Fauna zerstört werden, da die Kraftwerke viel Platz benötigen und landschaftliche Gegebenheiten erfüllt sein müssen.